Sonntag, 30. April 2017

Windmühle am Alten Hellweg

22.04.2017

Und schon sind wir wieder unterwegs. Wir fahren auf Binis Lieblingsstraße, der alten B1.
Und da haben wir kurz hinter Bad Sassendorf schon einmal eine alte Windmühle gesehen, an der wir nun wieder vorbeikommen.
Die steht in Erwitte-Schmerlecke. Für ein paar schnelle Fotos halten wir kurz an. Dann geht es schon weiter. Wir haben doch keine Zeit!





Freitag, 28. April 2017

Ferkeleien am Hohenstein

20.04.2017

Wildschweinnachwuchs am Hohenstein in Witten.
Die alten Säue lass ich diesmal einfach weg.




Mittwoch, 26. April 2017

Cap San Diego und Rickmer Rickmers

Auf dieses Schiff hatte ich mich besonders gefreut. 
Das größte betriebsfähige Museumsfrachtschiff der Welt, die Cap San Diego.
1961 gebaut und einfach wunderschön.





Für eine Besichtigung war es nun leider schon zu spät geworden und mächtigen Hunger hatten wir auch.
Und damit verabschieden wir uns mit einem Bild eines anderen schönen Schiffes aus Hamburg.
Ab Morgen geht es wieder woanders hin.



Dienstag, 25. April 2017

Hafenrundfahrt

Ahoi ihr Trockenschwimmer!
Hamburg ohne Hafenrundfahrt geht gar nicht. Also haben wir eine Barkasse geentert und uns eine Runde durch den Hafen schippern lasen.
Das Gelaber spar ich mir heute. Also einfach die Bilder gucken.












Montag, 24. April 2017

Reeperbahn

War ja klar! Bini hat gewonnen und ich muss mit hinein in diesen Sündenpfuhl.
Die Reeperbahn, auch die "Sündigste Meile der Welt"genannt, was natürlich schon mal maßlos übertrieben ist.
Sie ist nämlich nur 930 Meter lang. Noch  nicht mal ein Kilometer.Von  einer Meile kann also keine Rede sein.
Und woher kommt der Name? Ein Reep ist in der Seefahrt ein Tau. Der Begriff stammt aus dem Niedersächsischen und ist mit dem englischen "Rope" verwandt.
Zur Herstellung eines Reep benötigt der Reepschläger eine 300 Meter lange Bahn. Also eine Reeperbahn. Genau so eine stand hier früher mal.
Genug gelangweilt. Auf gehts!

"Geiz ist geil!" bekommt hier eine ganz neue Bedeutung.


Ein deutlicher Preiszerfall ist erkennbar.


Die Rote Mühle hat auch schon mal bessere Zeiten gesehen.


Klamottenläden gibt es hier auch.


Die bekannteste fensterlose Kneipe.


Ich dachte immer der Laden steht in Mexiko. 


Große Freiheit



Große Freiheit Nr. 7
(Hatte ich mir anders vorgestellt. Mit ein bisschen mehr Hans Albers.)



Das Dollhaus. 


Und Olivia hat hier auch eine Kneipe.


Sonntag, 23. April 2017

Davidwache

An der Strandkneipe und an ein paar Graffiti mit dem Inhalt "St. Pauli will keine Polizei!", erkennen wir dank unseres kriminalistischen Spürsinnes, dass wir genau dort sind. Nämlich in St. Pauli.


Dann schauen wir auch gleich mal nach, ob die Polizei noch da ist. Die Wache ist auch schnell gefunden.
Es handelt sich dabei um eine kleine und gemütliche Dienststelle mit dem Namen "Davidwache".
Das Revier ist mit einer Größe von nicht mal einen Quadratkilometer und nur 14.000 Einwohnern das kleinste in Europa.
Muss ja schön ruhig sein.




Bini möchte dann unbedingt durch die nächste Straße gehen, die Reeperbahn heißt. Das kommt aber gar nicht in Frage.
Ich als Musterbeispiel für Anstand, Sitte und Moral gehe doch nicht in eine solch verrufene Straße.
Auf gar keinen Fall. Und Bini auch nicht!

Samstag, 22. April 2017

Hafenspaziergang

Nach der U-Boot Besichtigung gehen wir erst einmal zurück zum Auto. Die Parkzeit läuft bald ab.
Auf einen kostenpflichtigen Parkplatz direkt am Hafen können wir den ganzen Tag für 14.-€ parken: Also wird der Wagen umgesetzt.
Ein paar Bilder habe ich vom Hafen natürlich auch noch gemacht.