Montag, 19. Februar 2018

Der alte Bauernhof

16.02.2018

Ein Kollege nimmt mich mit zu seiner kleinen Halle. Die liegt auf einen alten nicht mehr bewirtschafteten Hof in Hagen.
Da lasse ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen und schaue mir ein wenig das Gelände an.








Samstag, 17. Februar 2018

Schäferkämper Wassermühle

Ich schlender rüber zur Mühle und finde auch dort eine Hinweistafel. Die verrät mir, dass die Mühle
1747/48 gebaut und 1993/94 mit Unterstützung der Stadt Erwitte, der NRW-Stiftung und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe vom Heimatverein Bad Westernkotten renoviert wurde.




 

Ich mache ein paar Bilder und wir hauen wieder ab.Auf dem Heimweg entdeckt Bini noch einen großem Blumenladen und will einkaufen.
Dort stelle ich dann fest, dass der Reißverschluss meiner Jackentasche offen steht. Da sollte eigentlich eine Taschenlampe drin  sein. Ist sie aber nicht. Das war jetzt auch keine von meinen China-Leuchten, sondern ein deutsches Markenprodukt. Viel teurer und außerdem meine Lieblingslampe.
Das gute Stück verloren? Im Auto liegt sie nicht. Also geht es wieder die B1 hoch. Noch einmal Meilenstein, Bildstock nebst Mühle und in das Restaurant. Die Lampe bleibt unauffindbar. Vielleicht war sie doch schon vorher weg und liegt im Dienstwagen? Fehlanzeige.
Zwei Tage später läuft ein Kollege mit der Lampe durch die Dienststelle und fragt wem sie gehört.
Sie lag in einen anderen Dienstwagen. Glück gehabt!

Mittwoch, 14. Februar 2018

Sandstein-Bildstock

Wir sind immer noch auf der Alten B1 unterwegs, haben gerade zwei Schnitzel vernichtet und uns entschlossen unsere Tour nach Salzkotten zum 1378. Mal (grob geschätzt) witterungsbedingt abzubrechen.
Ich bin gespannt, ob wir jemals dort hinkommen.
Immerhin haben wir es bis Erwitte geschafft, wo es einen Ort namens Bad Westernkotten und ein Hinweisschild zu einer Wassermühle gibt.
Die Wassermühle muss ich sehen, also wird schnell mal rechts abgebogen.
Und am Parkplatz entdecke ich dann diesen Sandstein-Bildstock.


Der soll ursprünglich am alten Wallfahrtsweg von Bökenförde nach Werl gestanden haben und ist 1902 hier hin versetzt worden.
Daneben hängt netterweise eine Hinweistafel, die mir die Suche im Internet nach Informationen erspart.
Die Tafel verrät mir außer dem ehemaligen angeblichen  Standort auch, dass der Bildstock aus dem 18. Jahrhundert stammen soll.
Nach einer mündlichen Überlieferung soll er aber im 30 Jährigen Krieg beschädigt worden sein, was auf ein deutlich höheres Alter hindeuten würde,
Na egal, ich schlendere mal rüber zur Wassermühle.

Sonntag, 11. Februar 2018

Meilenweit auf der Alten B1

10.02.2018

Wie? Nur 17 Meilen bis Köln? Das ist ja praktisch gleich um die Ecke.
Nicht wirklich. Gemeint ist hier nicht die Englische Meile (etwas über 1,6 km) oder die Seemeile (1,852 km), sondern natürlich die längst nicht mehr gebräuchliche Deutsche Meile oder Preußische Meile. Und die ist satte 7,5325 km lang. Nach Köln sind es also 128 km.
Wir sind übrigens in Ampen, einen der ältesten urkundlich erwähnten Orte Westfalens.



Echt ist der Kilometerstein, sorry natürlich Meilenstein, nicht. Er wurde rekonstruiert und an der Alten B1 aufgestellt. In früheren Zeitem müsste an jeder vollen Meile einer gestanden haben.
Ein paar Meilen weiter entdecken wir dann einen weiteren. Ob der echt ist weiß ich nicht. Er sieht zumindest deutlich älter aus.


Dienstag, 6. Februar 2018

Montag, 5. Februar 2018

Spaziergang in Arnheim

Kalt war es. Nass war es auch. Ein bisschen enttäuscht waren wir auch. Arnhem ist halt eine Großstadt. Da fehlt so ein klein wenig der niederländische Charme, den wir so sehr mögen.
Aber gefallen hat es uns trotzdem. Da fahren wir noch mal hin wenn das Wetter besser geworden ist.









Sonntag, 4. Februar 2018

Arnhem Centraal

03.02.2018

Wir sind Venlo untreu geworden und haben den Samstags-Einkauf mal nach Arnheim verlagert.
Auf dem ersten Bild könnt ihr beim genauen Hinsehen Bini erkennen, die genervt auf und ab tigert und endlich den nächsten Supermarkt stümen will,, während ein gewisser "Fotokinps" von hinten nach vorne den Bahnhof ablichtet.
Der ist aber nun mal ein architektonisches Meisterwerk des niederländischen Architekten Ben van Berkel und unbedingt ablichtungswert.
Das finden auch die zahlreichen anderen Fotografen, die zeitgleich mit mir im Bahnhof rumstehen und manchmal auch rumliegen.
Also muss Bini kurz auf den Einkauf und ihr bis Morgen auf den Rest von Arnheim warten.